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                              BILDUNGSFINANZIERUNG I

                                 Ohne Moos - Kinder chancenlooos


                                                           

 

                                           Foto © hajue wagner


                  NRW - Haushalt                        

                  Woher kommt das zuätzliche Geld?

                  Wieviel muss es sein?


 Sybille Stöbe-Blossey, Projektskizze für eine Förderkette von 0 bis 10

"Kostenfolgeabschätzung" für ein Kosten von rund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sybille Stöbe - Bossey, Projektskizze für eine "Förderkette 0 - 10"

 

"Kostenfolgeabschätzung" für 500 bis 600 Kinder von null bis zehn mit Familien in einen Stadtteil mit 20.000 Einwohnern 

 

 

Zielgruppe:

 

 

• circa 180 Geburten pro Jahr

• 50 bis 60  Kinder pro Jahrgang sollen in ein systematisches Förderprojekt integriert werden.

• In der Altersgruppe 0 bis 10 erreicht das Förderprojekt/ Förderkette  500 bis 600  Kinder

   mit ihren Familien.

 

Kosten

• pro Jahr/ pro Kind 831 Euro

• pro Kind in 10 Jahren 8310 Euro

• für den Stadtteil in 10 Jahren: 457.100 Euro


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Cornelia Heintze - Unterfinanzierung und kein Ende

Es gibt fortwährend hochtrabende Ankündigungen wie: "Wir sagen der Bildungsarmut den Kampf an. Es bedarf einer nationalen Anstrengung."  ...

Es bedarf einer deutlichen Erhöhung der Staatsausgabenquote, um zu echten Erfolgsmeldungen zu kommen. 

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GEW: Qualität und Chancengleichheit bis 2015 deutlich erhöhen!

Es gibt 2010 bis 2015 einen zusätzlichen öffentlichen Finanzierungsbedarf von 6 Mrd. €. Das entspricht einer jährlichen Steigerung um gut 4%. Wir fordern zum Beispiel im Kitabereich

• 616 Millionen € für den Ausbau der Plätze für 0 - 3 - Jährige                             

• 465 Millionen € für einen verbesserten Personalschlüssel

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Prof. Dr. Bontrup: „Jetzt in Bildung investieren!“

Es ist aus wirtschaftlichen wie aus Verfassungsgründen sinnvoll, die vermögensbezogenen Steuern zu erhöhen, um in Deutschland jährlich zusätzliche Bildungsausgaben in Höhe von 35 Milliarden Euro zu finanzieren. Bontrups Fazit: "Die Instrumente sind da, sie müssen nur angewandt werden. Wenn es um die Zukunftsinvestition Bildung geht, erst recht."

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GEW zum Bildungsgipfel: Jährlich 4 % mehr für Bildung 

Notwendige Aufwendungen für Kindertageseinrichtungen, Schulen, Hochschulen und Einrichtungen der Weiterbildung sind nur finanzierbar durch ein Umsteuern in der Steuer- und Finanzpolitik und höhere Einnahmen aus Vermögens- und Erbschaftssteuern.

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Prof. Dr. Franz Lehner  "Jetzt in Bildung investieren!“

In NRW fehlen insbesondere jüngere qualifizierte Arbeitskräfte. Viele Schulabgänger verfügen nicht über die Voraussetzung für eine berufliche Ausbildung. NRW muss ganz konkret dafür sorgen, dass schwächere Schülerinnen und Schüler besser und efektiver gefördert werden.

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GEW Bund/ Henrik Plitz - Finanzierungsbedarf der Bundesländer zur Umsetzung eines zukunftsfähigen Bildungssystems

Ulrich Thöne, Reinhard Frankl:

"... für die Erfüllung der in der Studie abgebildeten bildungspolitischen Forderungen der GEW ist  eine Steigerung der Bildungsausgaben in Höhe von knapp 57 Milliarden Euro jährlich erforderlich. Darüber hinaus gibt es einen baulichen Investitionsstau  in Höhe von aktuell 45 Milliarden Euro ..."

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Prof. Sell: Finanzströme zwischen Bund, Ländern und Gemeinden überprüfen!

"Die eigentlich erforderlichen Finanzmittel für eine Behebung der stärksten Unterfinanzierung im Elementarbereich können von den Kommunen und dem Land haushaltstechnisch gar nicht alleine aufgebracht werden – hier erweist sich ganz besonders die vollzogene Föderalismusreform als Schuss ins Knie. So lange die völlig verzerrte Kosten-Nutzen-Verteilung zwischen den förderalen Ebenen im Kita-Bereich nicht im Finanzierungssystem ... "

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GEW: Schuldenbremse ist Bildungsbremse

... in den meisten Bundesländern werden mit Verweis auf die Schuldenbremse Kürzungen in den Haushalten vorgenommen ... die Ursache für die Defizite und Schuldenstand in den öffentlichen Haushalten wird ausschließlich bei der staatlichen Ausgabenentwicklung gesucht ...
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Eicker-Wolf:Thöne (Hrsg.) - An den Grundpfeilern unserer Zukunft sägen

Das weitgehende Verbot, neue Kredite aufzunehmen, lädt Regierungen in Bund und Ländern zu weiteren Kürzungen bei Infrastruktur und Qualität von Bildung ein. Dabei gibt Deutschland schon jetzt zu wenig Geld für Bildung aus.Die Schuldenbremse wird kommenden Generationen auf die Füße fallen.

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Dr. Cornelia Heintze - "Bildungsrepublik oder Bildungsmarktstaat" 

Die verfügbaren Mittel reichen nicht aus, um eine dem Bedarf entsprechende und qualitativ hochstehende Infrastruktur durchgängig, d.h. von den Kindertagesstätten bis zu den Hochschulen, zu finanzieren. 

Der Versuch, höhere öffentliche Bildungsausgaben durch die Priorisierung von Bildung bei der Haushaltspolitik zu realisieren, ist als gescheitert anzusehen. Voraussetzung wäre eine höhere Steuerquote. Ohne diese Voraussetzung eröffnen sich in den dem Diktat leerer Kassen unterliegenden Haushalten von Ländern und Kommunen keine Spielräume für reale Mehrausgaben.

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NRW - Haushalt verfassungswidrig

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