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    Zukunftswerkstatt  "Bildung in Gelsenkirchen"       -                 - Appell für mehr Geld in der Bildung -

                       05. Oktober 2017 von 18 - 20 Uhr

                       Gelsenkirchen, DGB - Haus der Jugend

                       Gabelsberger Str. 12

                       Referent: Alfons Kunze

 

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Bildungsforum Ruhr

Frühkindliche Bildung - Vision und Praxis 22.10.2014
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Bildungsforum Ruhr am 22. Oktober 2014
im Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen
Das Bildungsforum Ruhr am 22. Oktober richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugend- und Gesundheitsämtern sowie von Kitas, an Elterninitiativen und an alle, die sich darum kümmern, Familien bestmöglich zu begleiten. Gemeinsamer Ansatzpunkt ist, bereits in der Kindheit Voraussetzungen für gelingende Biografien zu schaffen. Frühkindliche Bildung ist damit zu einem politischen Schlüsselthema geworden.

Frühkindliche Bildung – Vision und Praxis
Zu diesem Bildungsforum laden der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Stadt Gelsenkirchen als Themenpatin in das Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen ein. Thema ist "Frühkindliche Bildung – Vision und Praxis". In Form eines dialog- und beteiligungsorientierten Open Space stellen Kommunen und Kreise des Ruhrgebietes die Vielfalt ihrer Projekte guter Praxis im Bereich frühkindlicher Bildung und Familienbegleitung vor. Das Format des Open Space ermöglicht einen intensiven Austausch über Projektideen, ihre Realisierung,  dafür  notwendige Ressourcen und Transfermöglichkeiten.

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Warnung vor Systemkollaps

Lehrergewerkschaft sieht Qualität der Bildung akut gefährdet

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung 15.02.2014)
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Brief an Ministerin Sylvia Löhrmann
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Gelsenkirchener 10 Punkte - Plan für eine gute gesunde Schule
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Landesregierung NRW

Kommunen beugen vor.

Kein Kind zurücklassen

Vorbeugung funktioniert!

(August 2014)
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Gelsenkirchener Modell - Würdigung und Schwachstellenanalyse

Oberbürgermeister Baranowski hofft, mit dem Gelsenkirchener Modell „Bildung zur wichtigsten Waffe gegen die systematische Benachteiligung breiter Bevölkerungsschichten“ machen zu können. Wir erheben Gegenrede, ergänzen und fordern: Es bedarf zusätzlicher Schritte – als Metropolregion Ruhr!
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Gelsenkirchen - Vorreiter der Politik der sozialen Prävention?

Anfang 2012 berichtete die Westdeutsche Allgemeine Zeitung über die aktuellen Kinderarmutszahlen. Anders als in den Jahren vorher, blieb die große Empörung aus - auch die GEW Gelsenkirchen blieb stumm.

Lediglich der Industrie- und Sozialpfarrer Dieter Heisig forderte: "Für eine Stadt wie Gelsenkirchen ist es besonders wichtig, den Bildungsauftrag zu erfüllen."

(WAZ, 05.02.2012)                                                                     

Sicherlich ist die Stadt Gelsenkirchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten  Öffnen  hoch engagiert. Die GEW Gelsenkirchen hat dazu mehrfach geäußert, Offene Briefe an Ministerpräsidentin Kraft und Oberbürgermeister Baranowski geschrieben - siehe weiter unten auf dieser Seite!

 

In Sachen der Selbsteinschätzung "Lückenlose Förderkette" sind wir, höflich gesprochen, skeptisch. Kann es wirklich sein, dass Gelsenkirchen inmitten des Kita-Fachkräftemangels, der U-3 - Betreuungslücke und inmitten des allgemeinen Desasters der Kommunalfinanzen die Standards der Enquetekommission "Chancen für Kinder" für Frühförderung umgesetzt hat, wir zitieren:

 

"Kindern mit zusätzlichem Entwicklungs- und Förderbedarf werden wir nur gerecht, wenn

 • sie mit einem ausreichenden Personalschlüssel entsprechend den Empfehlungen des "Europäischen Netzwerks Kinderbetreuung" intensiv betreut werden,

 • die gesamte Kindergartenlandschaft als Grundlage für jeden weiteren Bildungserfolg optimal gestaltet ist,

 • dazu die finanziellen Grundlagen geschafft werden." 

 

Die Politik der Sozialen Prävention lässt sich nicht umsetzen mit

 • Bordmitteln

 • plus einmalig 32.000 bis 64.000 € von der Bertelsmann-Stiftung im 

    Rahmen KECK (Kommunale Entwicklung Chancen für Kinder)  Öffnen oder

 • 16 Millionen € der Mercator-Stiftung für 4 Ruhrgebietsstädte (22.11.2012)

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Offener Brief an Ministerpräsidentin Kraft und OB Baranowski

Der Bildungsbericht Ruhr gibt Handlungsempfehlungen zur Überwindung der Bildungsbenachteiligung. Die aufwändige Arbeit des über 20-köpfigen Wissenschaftlichen Konsortiums darf jetzt nicht in der Schublade verschwinden. Die Zeit verrinnt im  so genannten Demografielabor. (01.09.2012)

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Offener Brief an Ministerpräsidentin Kraft und OB Baranowski 

Die Städte des Ruhrgebietes und des Bergischen Städtedreiecks befinden sich in einer „Vergeblichkeitsfalle“. Darum hält die GEW Gelsenkirchen Äußerungen, bei dem Gelsenkirchener Modell handele es sich um eine „lückenlose Förderkette“, für fachwissenschaftlich gewagt. (29.11.2012)

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Antwort des Oberbürgermeisters (30.01.2013)
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Antwort der Staatskanzlei NRW (04.02.2013)
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Brief des Vorstands an OB Baranowski und Stadtrat Dr. Beck

 

Die GEW Gelsenkirchen fordert von der SPD Ruhr und CDU Ruhr, deren Sprecher oder Vorsitzende aus Gelsenkirchen kommen, die drängenden Bildungsprobleme in einer Städtekooperation innerhalb der Metropole Ruhr beschleunigt und entschieden anzugehen.     ... um ... bei den lähmenden Finanzfragen die Durchschlagskraft gegenüber Bund und Land zu erhöhen. Dass Gelsenkirchen durchaus in der Lage ist, unorthodox und kurzfristig zu handeln, zeigt die Rettung von Schalke 04 mit über 25 Millionen €.

Öffnen GE - W 148, Dezember 2009; Seite 3 bis 6

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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