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Kommunalrat

                                

 

      Потёмкинская деревня
     - Ist die Bildungsregion Ruhrgebiet ein Potjomkisches Dorf ?-

 

 

Bildungsfinanzierung - ein Lese- und_Bilderbuch
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Symposion 01.03.2010

Bildungsoffensive Ruhrgebiet

Modellregion für Bildung und Frühförderung
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Über 40.000  Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss seit 2005

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Quelle:

Information und Technik Nordrhein - Westfalen
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Ruhrgebiet - das Armenhaus:

Über 165.000 arme Kinder unter 15  in Hartz - IV

Juni 2014
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Quelle:

Bremer Institut Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe
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Über 37.000 Kinder unter 6 aus Familien in denen vorrangig nicht deutsch gesprochen wird 
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Quelle: Information und Technik Nordrhein - Westfalen

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25 Milliarden €  Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände
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 Quelle: Information und Technik Nordrhein - Westfalen
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2004: Initiativpapier der Oberbürgermeister

"Bildungsoffensive Ruhrgebiet 2020 - Nachhaltige strukturelle Änderungen der Bildungssituation im Ruhrgebiet im Kontext des demografischen Wandels"
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"Wandel als Chance" - Vor einigen Jahren wurde der Anspruch formuliert:

Das Ruhrgebiet wird zum "Modell für die Entwicklung von Bildung in einer industriell geprägten Region".
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                                                      Bilanz

10 Jahre nach dem Initiativpapier der Oberbürgermeister:

► massenhaftes Schulversagen

► Kinderarmut

► Sprachprobleme als Sprachbarrieren

Städte in der Schuldenfalle

 

 

 

 

 

... und dieses Konzept aus einigen wenigen Modellkommunen soll jetzt die Lösung sein für die BILANZ einer Bildungsoffensive Ruhrgebiet?

 


Almosen von maximal 64.000 € für den Mehraufwand pro Kommune/ Jahr

"Die ausgewählten Kommunen erhalten eine finanzielle Unterstützung für ihren personellen und sachlichen Mehraufwand, die sich je nach Größe zwischen maximal 32.000 € und maximal 64.000 € pro Jahr bewegt."

Pressemitteilung der Bertelsmann - Stiftung, 27.02.2012

 

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 


Bild: Wieland Sternnagel, 20.01.2016

 

"Wir investieren in einen Sozialstaat, der versucht, die Kinder aus dem Brunnen zu fischen, in den er sie hat fallen lassen."

Prof. Jutta Allmendinger

2007

 

 

 

 

 

 




  

 

Bildungsbericht Ruhr

2012
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Bildungsbericht Ruhr (20.01.2012)
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Metropole Ruhr stellt ersten regionalen Bildungsbericht Deutschlands vor.

Pressemitteilung (20.01.2012)
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RuhrFutur Fachtagung zu Bildungsdaten im Ruhrgebiet

Pressemitteilung (19.05.2015)
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Soll es das gewesen sein - im Hinblick auf Bildungsoffensive ruhrgebiet

 


  


 

 

 

 

 

 

 

 


 


16.01.2016

WAZ Gelsenkirchen

Gewerkschaft beklagt Verrohung an Gelsenkirchener Schulen
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22.05.2015

WAZ Gelsenkirchen

Gelsenkirchener Grundschullehrer warnen vor Systemfehlern
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 DGB GEW NRW Bochumer Memorandum 2010 - 2015

19.11.2014

DGB & GEW NRW

Bildungspolitik in NRW

Bochumer Memorandum 2010-2015

Eine Zwischenbilanz

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Pressemitteilung DGB & GEW NRW

Bildungspolitik in NRW

Bochumer Memorandum 2010-2015
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19.11.2014

WAZ Ruhrgebiet

Bildung in NRW - Krafts wichtigstes politisches Projekt droht zu scheitern
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21.11.2014

Pressemitteilung der GEW Gelsenkirchen/ Gladbeck

Gelsenkirchener Modell als bildungspolitischen Probelauf nutzen!

Ohne Moos, Kinder chancenlooos
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25.11.2014

WAZ Gelsenkirchen

GEW Gelsenkirchen fordert mehr Geld für Frühförderung
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24.10.2014

GEW begrußt die Veranstaltung mit dem Bildungsforum Ruhr
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22.10.2014

Flugblatt

Ohne Moos - Kinder chancenlooos

GEW: Bildungsregion Ruhr - Erfolgreich nur mit guten Arbeitsbedingungen

Frühkindliche Bildung ist und bleibt das Aschenputtel der Bildungspolitik. Vielen Erstklässlern fehlt die Schulreife, wenn sie sich mit der Schultüte in der Hand zum Klassenfoto aufstellen. Sicherlich sind in den Kommunen zahlreiche Projekte entwickelt, Bildungs- und Kinderarmut zu bekämpfen.

Doch der Spagat zwischen Vision und Praxis ist riesengroß ...

Nach den Ewigkeitslasten des Bergbaus drohen im Ruhrgebiet die Ewigkeitslasten einer falschen Bildungspoltik ...
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 Mai 2014

GEW - 157 extra

Gesund bleiben am Arbeitsplatz Schule

Jetzt reicht's!

Angesichts der Notsituation an den Grundschulstandorten appellieren Lehrerinnen und Lehrer an die Landesregierung:

Räumen Sie dem Arbeits- und Gesundheitsschutz oberste Priorität ein!

Wir fordern Finanzmittel für eine gute, gesunde Schule, und schlagen ein Bündel von Maßnahmen vor (siehe Seite 7):

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15.02.2014

Presseartikel

Warnung vor Systemkollaps - Lehrergewerkschaft sieht Qualität der Bildung akut gefährdet
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Gelsenkirchener 10 Punkte-Plan für eine gute, gesunde Schule
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 ... Juli 2014

Brief an Ministerin Sylvia Löhrmann
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29.11.2012

Offener Brief

an

Ministerpräsidentin Kraft und Oberbürgermeister Baranowski

 

Eine „neue, gründliche“ Bildungsfinanzierung in armen Städten steht ganz oben auf der Tagesordnung.

Ohne eine datengestützte Ressourcenanforderung und – steuerung bleibt alles, wie es ist. Es gibt bisher keinen „Kostenvoranschlag“ für eine „präventive Ausrichtung der Kinder – und Jugendhilfe“!

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01.09.2012

Offener Brief

an

Ministerpräsidentin Kraft und Oberbürgermeister Baranowski

 

Der Bildungsbericht Ruhrgebiet darf nicht in der Schublade verschwinden. Die Zeit verrinnt im so genannten Demografielabor.

Der Bildungsbericht Ruhr muss die Grundlage für ein gemeinsames Handlungskonzept der Städte des Ruhrgebietes werden, eine Initialzündung für einen Masterplan Bildung auslösen.

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01.12.2011

Stellungnahme

"Gelsenkirchener Modell für präventive Bildungs- und Sozialpolitik -

Würdigung und Schwachstellenanalyse"

 

Unter den Bedingungen einer Stadt in der „Armutsfalle“ ist Hervorragendes entstanden. Sollte sich Gelsenkirchen auf dem Weg zum präventiven Sozialstaat sehen, ist dem aus finanzieller Sicht vehement zu widersprechen.

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Stellungnahme in: Zeitung Januar 2012, Seite 11
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Oktober 2011

Stellungnahme

"Ressourcen in die Brennpunkte"

 

In den Brennpunkten gehen viel zu viele Kinder und Jugendliche eines Jahrgangs verloren.

Förderung muss  viel früher ansetzen.

Der Focus ist einerseits auf Schülerinnen und Schüler zu richten.

Und anderereseits auf die Lehrkräfte. Sie leisten in den Brennpunkten Knochenarbeit, mit der Folge: In Gelsenkirchen erreichen ca. 50 % wegen Dienstunfähigkeit nicht die Regelaltersgrenze. 

Die Ressourcen müssen dahin, wo die Herausforderungen am größten sind!

in: Zeitung Januar 2012, Seite 16
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November 2009

Brief

an

OB Baranowski und Stadtrat Dr. Beck zu einer Bildungskonferenz 

Die Veranstaltung wird ein weiteres Mal viel Kompetenz an einen Tisch bringen. Wünschenswertes und Bestehendes wird - ein weiteres Mal - brilliant dargestellt werden, und umgehend den Stempel "mehr ist nicht bezahlbar erhalten.

Die Beschäftigten in den Bildungseinrichtungen werden mit dem alltäglichen Problemdruck allein gelassen. Die GEW Gelsenkirchen fordert die SPD Ruhr und CDU Ruhr auf, drängende Bildungsprobleme und lähmenden Finanzfragen als Ruhrgebiets - Städtekooperation anzugehen.

 

Zeitung der GEW Gelsenkirchen 148 (2010)
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• Antwort Dr. Beck (Seite 4)

• Herausforderungen an Gelsenkirchen und das Ruhrgebiet (Seite 5)

• Zielvorstellungen der GEW (Seite 5/6)

• Dr. Sybille Stöbe-Blossey: Modellrechnung für eine "Förderkette 0-10" (Seite 6)


 

Bildungsspiegel Schule  2003

"Rettet die Bildung"!

Blitzlichter

(22,6 mb)
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Bildungsspiegel Schule  2003

"Rettet die Bildung"!

Blitzlichter

(45,2 mb)
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