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               Streik 2015

Pressespiegel & Info der GEW

 



Karikatur Öffnen

Sonntagsredner

"FÜR DIE BESTE ERZIEHUNG UNSERER KINDER SOLLTE UNS NICHTS ZU TEUER SEIN" Süddeutsche Zeitung11.05.2016

 

Aufwertung - ein langer Weg Öffnen

GEW - Tarifinfo Nr. 9, Oktober 2015 Öffnen

 

Schwesigs schöne Nachricht mit Haken Öffnen

Süddeutsche Zeitung, Detlef Esslinger, 12.08.2015

 
Recht der Kinder, nicht der Eltern Öffnen
Süddeutsche Zeitung, Annette Zoch, 26.08.2015
 

Baby an Bord Öffnen

Süddeutsche Zeitung,Tanja Rest, 07.09.2015

 

Auf dem Zahnfleisch Öffnen

Süddeutsche Zeitung, Ulrike Heidenreich, 29.09.2015

 

Ende der Illusionen Öffnen

Süddeutsche Zeitung, Detlef Esslinger, 30.09.2015

 

Jeder zweite Erzieher ist am Ende Öffnen

Süddeutsche Zeitung, Melanie Staudinger, 06.07.2015

 

"Ein Schlag ins Gesicht" Öffnen

Süddeutsche Zeitung, Melanie Staudinger, 06.07.2015

 

Kita-Schlichtung ist gescheitert Öffnen

 

Süddeutsche Zeitung,Detlef Esslinger, 26.06.2015

Vor allem ärmere Kommunen wehren sich gegen weitere finanzielle Belastungen. ... Die gewerkschaftspolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Jutta Krellmann, sagte, sie erwarte von der Koalition "eine Lösung, wie die Kommunen mit den notwendigen Mitteln ausgestattet werden können", um eine Aufwertung der Erziehungs- und Sozialberufe zu finanzieren.

 

 

Die Erwartungen waren zu hoch Öffnen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Matthias Korfmann, 25.06.2015

Realistisch betrachtet wird in diesem Streit kaum mehr „herauszuholen“ sein als es der Schlichterspruch hergibt. Die armen Städte – und von ihnen gibt es gerade im Ruhrgebiet viele – wehren sich erbittert gegen neue Lasten. Sie müssen sich gegebenenfalls noch höher verschulden, um die verbesserten Löhne zu bezahlen. Machen wir uns nichts vor: Dortmund, Essen oder Duisburg sind nicht in der Lage, den Erzieherinnen das zu geben, was sie verdienten. Ohne Hilfe von Bund und Ländern kann es gar keine „Aufwertung“ dieser Berufe geben.

Die Erwartungen waren zu hoch | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/meinung/die-erwartungen-waren-zu-hoch-id10820414.html#plx820430007
Realistisch betrachtet wird in diesem Streit kaum mehr „herauszuholen“ sein als es der Schlichterspruch hergibt. Die armen Städte – und von ihnen gibt es gerade im Ruhrgebiet viele – wehren sich erbittert gegen neue Lasten. Sie müssen sich gegebenenfalls noch höher verschulden, um die verbesserten Löhne zu bezahlen. Machen wir uns nichts vor: Dortmund, Essen oder Duisburg sind nicht in der Lage, den Erzieherinnen das zu geben, was sie verdienten. Ohne Hilfe von Bund und Ländern kann es gar keine „Aufwertung“ dieser Berufe geben.

Die Erwartungen waren zu hoch | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/meinung/die-erwartungen-waren-zu-hoch-id10820414.html#plx820430007

Realistisch betrachtet wird in diesem Streit kaum mehr „herauszuholen“ sein als es der Schlichterspruch hergibt. Die armen Städte ... wehren sich erbittert gegen neue Lasten. Sie müssen sich gegebenenfalls noch höher verschulden, um die verbesserten Löhne zu bezahlen. ... Ohne Hilfe von Bund und Ländern kann es gar keine „Aufwertung“ dieser Berufe geben.

 

Schlichtung im Kita-Streit ist gescheitert Öffnen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Matthias Korfmann, 25.06.2015

 

Die Ruhrgebietsstädte halten sich mit einer Bewertung des Schlichterspruches zurück. Ein Sprecher der Stadt Mülheim sagte aber gestern der WAZ, dass jedes Prozent Lohnerhöhung diese Stadt monatlich 260 000 Euro mehr kosten würde. Finanziert werden müssten diese Ausgaben über neue Kassenkredite.

Schlichtung im Kita-Streit ist gescheitert | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/schlichtung-im-kita-streit-ist-gescheitert-id10819892.html#plx640704484

... Stadt Mülheim sagte ... , dass jedes Prozent Lohnerhöhung diese Stadt monatlich 260 000 Euro mehr kosten würde. Finanziert werden müssten diese Ausgaben über neue Kassenkredite.

 

 

Realistisch betrachtet wird in diesem Streit kaum mehr „herauszuholen“ sein als es der Schlichterspruch hergibt. Die armen Städte – und von ihnen gibt es gerade im Ruhrgebiet viele – wehren sich erbittert gegen neue Lasten. Sie müssen sich gegebenenfalls noch höher verschulden, um die verbesserten Löhne zu bezahlen. Machen wir uns nichts vor: Dortmund, Essen oder Duisburg sind nicht in der Lage, den Erzieherinnen das zu geben, was sie verdienten. Ohne Hilfe von Bund und Ländern kann es gar keine „Aufwertung“ dieser Berufe geben.

Die Erwartungen waren zu hoch | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/meinung/die-erwartungen-waren-zu-hoch-id10820414.html#plx820430007

Kommentar Öffnen

Ruhigstellung für die Alten - kaum Verbesserungen für die Jungen

Süddeutsche Zeitung, Detlef Esslinger

24.06.2015        

 

 

Städtetagspräsident Maly Öffnen

Wir brauchen wahnsinnig viel Geld

Süddeutsche Zeitung

Joachim Käppner

09.06.2015

 

Die Kommunen müssen Druck machen Öffnen

Interview mit Professor Stefan Sell

Münchner Merkur

Christine Ulrich

02.06.2015

 

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